Eine Herkunftsmutter
Zur Freigabe genötigt
Die Wiederfindung
Die Wiederfindung
Die Wiederfindung 
     
Der letzte Akt endet nur selten als ›Happy End‹. So ist es auch bei Adoption. Aber was bedeutet ›Happy End‹ für die Beteiligten eigentlich?  
   
     
Aus Sicht Adoptierter

Viele Adoptierte wissen überhaupt nicht, dass sie nicht in ihrer biologischen Familie leben. Manche erfahren es erst im fortgeschrittenen Erwachsenenalter, meistens zufällig. So verwundert es nicht, dass nur ein Bruchteil aller Adoptierten überhaupt jemals nach ihrer Herkunft sucht.

Die Motivation zum Suchen reicht von emotionsloser Wissbegier zu den blanken Fakten der Abgabe über ein gewisses Zugehörigkeitsgefühl bis hin zur verachtenden Begutachtung der Menschen, die einen einst nicht gewollt haben.

Wie das Abenteuer Suche letztendlich ausgeht, hängt u. a. davon ab um welche Art von Adoption es sich handelt. Einfacher dürfte es bei den offenen Varianten sein, denn da fallen viele Hürden schon mal weg, da wenigsten zwischen den beiden Elternpaaren Kontakte bestehen oder bestanden. Das gibt den Adoptierten einen entscheidenden Wissensvorsprung vor denen, die gar nichts wissen.
         
Bei einer Inkognitoadoption ahnt
keiner wie es endet, denn bereits zu Beginn ist noch nicht einmal sicher, dass man überhaupt Daten zu seiner Herkunft jemals erfahren wird. Fast aussichtslos ist das, wenn es sich um Findel- bzw. »Klappen«-kinder handelt.
                            

Aus Sicht der Herkunftsfamilie

Auch hier haben die Eltern die schlechtesten Karten in der Hand, die von einer Inkognitoadoption betroffen sind. Ihnen wurde meistens von Anfang klar gemacht, dass sie keinen Anspruch auf Informationen zu ihren wegadoptierten Kindern haben. Es gibt auch Fälle, wo ihnen das so eingtrichtert wurde, dass sie annehmen mussten, es sei regelrecht verboten, sich später nach dem Wohlergehen ihrer Kinder zu erkundigen. 

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Aus Sicht der Adoptivfamilie

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Verbesserungsvorschläge

Es ist unbestritten, dass die Kontaktaufnahme in den meisten Fällen misslingt. Die Ursachen dafür finden sich praktisch bei allen daran Beteiligten: Vermittler, Herkunftsseite, Adoptierte und deren neue Eltern. Muss das aber so sein?
         
Hier ein paar Vorschläge, die vielleicht helfen könnten, Fehler zu vermeiden:


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Literatur zum Thema

Auf der Unterseite Adoptionsbücher sind einige weiterführende Bücher aufgelistet.